Bestellungen müssen durchgehen
Die oberste Regel im ganzen System. Fällt ein Teil aus, wird gepuffert, wiederholt und gemeldet — aber keine Bestellung geht verloren.
Am Anfang stand der Alltag des Großhandels: Kunden, die jeden Morgen anrufen, faxen und Sprachnachrichten schicken — und ein Innendienst, der alles von Hand in die Warenwirtschaft überträgt. Die Frage war nie, ob das digital geht. Die Frage war, warum jede vorhandene Lösung so tat, als gäbe es die Warenwirtschaft nicht.
Deshalb ist dammi andersherum gebaut: Die Warenwirtschaft bleibt die eine Wahrheit. Artikel, Kunden und Preise wohnen dort, wo sie schon immer wohnen — dammi ist der Bestellkanal davor, die Packliste dahinter und die Fahrer-App auf dem Weg zum Kunden.
Heute laufen echte Bestellungen von echten Restaurants über dammi in echte Warenwirtschaften. Jede Funktion, die Sie auf dieser Website sehen, ist im Einsatz — was noch kommt, ist als solches gekennzeichnet. Nichts hier ist ein Mockup.
Keine Werte-Prosa: Jede dieser Regeln ist im Produkt nachprüfbar — in der Testphase sehen Sie, wo.
Die oberste Regel im ganzen System. Fällt ein Teil aus, wird gepuffert, wiederholt und gemeldet — aber keine Bestellung geht verloren.
Jeder Preis wird bei der Bestellannahme auf dem Server neu gerechnet, aus Ihren Katalog- und Kundenpreisen.
Ein grüner Haken heißt: Der Auftrag steht wirklich in Ihrer Warenwirtschaft. Erst dann zeigt die App dem Wirt „Eingegangen“.
Die App spricht wie ein Mensch am Telefon, in acht Sprachen für die Küchen, in denen nicht nur Deutsch gesprochen wird.
Fragen beantworten wir innerhalb eines Werktags. Eine Störung im Bestellbetrieb wird vor allem anderen behandelt, und Ihre Daten liegen in Frankfurt am Main. Wer hinter dammi steht, lesen Sie im Impressum.
Mit Ihren eigenen Artikeln und Preisen: von der App auf dem Telefon bis zum fertigen Auftrag in Ihrer Warenwirtschaft.
14 Tage kostenlos und unverbindlich — ohne Kreditkarte, die Testphase endet von selbst.